Rüdiger Lenz
Rüdiger Lenz: "Stretching für Kampfsportler"
Ich bin ein Freigeist, ein Freidenker, ein Wissenskünstler - ganz wie Sie wollen.
Geboren bin ich 1962.
Danach Grundschule, Hauptschule, Lehre zum Maler und Lackierer in Gütersloh.
Und das war's auch schon mit dem offiziellen Bildungsteil.
1978 begann ich mit Taekwon-Do und Shaolin Kung Fu in Gütersloh.
1981 wurde ich im Vollkontakt-Sport Taekwon-Do internationaler Deutscher Meister u. Pokalsieger.
1981 Aufnahme ins Nationalteam der Deutschen Taekwon-Do Union DTU
1987 gründete ich eine Kampfsportschule in Herford.
1995 begann ich im Sicherheitsdienst mit Deeskalation.
2002 traf ich mit Dr. Michael Heilemann und dem Anti-Aggressivitäts-Training AAT zusammen.
2002 bekam ich von der Welt-Budo-Redaktion den Spirit Award für herausragende Ideen im Budosport
2002 gründete ich eine neue Do-Philosophie in den Kampfkünsten: Die Lehre vom Überwinden des Zweikampfs. Sie ist eine Weiterentwicklung der Aikido-Philosophie.
Seit 2002 bin ich auch Fortbildungs-Referent in Sachen Nichtkampf-Prinzip unterwegs.
2003 entwickelte ich eine neue Methode zur Deeskalation die auf die Lehre vom Überwinden des Zweikampf-Geistes aufbaut.
2003 Gründung des Ich-Stärke-Training IST®. Eines an den Ressourcen und Potenzialen sich orientierendes soziales TherapieTraining. Es ist eine Weiterentwicklung der bekannten Antigewalt-Methoden, die sich bis heute an der Deliktspezifizierung orientieren.
2003 Gründung: Institut und Praxis für IchStärke in Hamlen, dann 2005 Praxis in Hessisch Oldendorf. Jetzt in Coppenbrügge Ortsteil Bessingen.
2003 Pionier der ressourcen- und potenzialorientierten Straftätertherapie RPS.
2004 fasste ich alle praktischen Kenntnisse dieser neuen Do-Philosophie als Nichtkampf-Prinzip zusammen und formulierte, zusammen mit Idir Yahiatene, seine systemtheoretischen Grundlagen und nannte sie: Mathematik des Selbsterhaltes.
2006 Weiterentwicklung kognitiv-motivationaler Konzepte in der Konflikttherapie/Kontrolltheorie -->Tätertherapie. Entwicklung von Therapien für Gewalttäter.
Seit 2007 Experte für schwierige und extreme Konfliktsituationen.
Heute bin ich als selbständiger (nicht Kassen zugelassener) Therapeut in Coppenbrügge (Ortsteil Bessingen) tätig und bin als Impulsgeber unterwegs.
2012 Umbennenung des Institut und Praxis für IchStärke, Weserbergland in: Centrum und Praxis für Potenzialentfaltung und Gewaltfreiheit
Alle Fotos zeigen Rüdiger Lenz
Zur Optimierung der IchStärke gehört auch die Optimerung des Körpers.
Sportleistungen unterstützen in unseren Gehirnen den Wachstum von Nervenzellen (Synapsen) und sorgen für eine regelmäßige Ausschüttung optimierungsnaher Hormone (Neurotransmitter).
Diese fördern und helfen uns dabei, unsere Lebensqualität zu steigern.
Ohne Körperbewegung - Breitensport, funktioniert das Denken im Gehirn nur auf Sparflamme.
Sportliche Betätigung unterstützt so gut wie jede Therapie, da Sport optimierungsnahen Hormonen hilft, sich im Gehirn auszubreiten. Diese sorgen dann für eine globale Nutzung der unterschiedlichen Hirnareale untereinander und angestrebte Ziele lassen sich zeitnaher und leichter erreichen.
Herzlichst,
Ihr Rüdiger Lenz